www.mallorca-mallorca.deMallorca OrteDeià, Mallorca. Das traumhaft an den Ausläufern vom Tramuntanagebirge gelegene 600-Seelen-Dorf Deia gilt als das Künstlerdorf von Mallorca. Deia thront hoch über der Nordwestküste, umgeben von Olivenhainen, Palmen und terrassierten Obst- und Gemüsegärten. Auf dem Kirchberg und an den benachbarten Hängen stehen urige, fein restaurierte Natursteinhäuser. Wer Natur pur möchte, geht von Deia aus direkt in die Berge oder durch die von Pinien und Olivenbäumen bewachsenen Terrassen zur dorfeigenen Cala. Das Panorama und die Atmosphäre ist dort für Mallorca einzigartig. Ferienwohnung in Deia, Mallorca.
Puerto de Andratx, Mallorca. Der Hafen von Andratx (Mallorca) ist bei Segelfans besonders beliebt. Er liegt an einem geeigneten Ort, um einem Schiffsausflug entlang der Tramontanaküste, d. h. Nordküste von Mallorca, zu unternehmen, auf grünen und blauen Wassern, vorbei an einer Landschaft, die ihre ursprünglichen Züge unverändert bewahrt. Dragonera Die Küste im Süden von Puerto de Andratx schlängelt
sich dahin, bis sie sich zu der groBen Bucht von Palma öffnet. Am
Anfang besteht sie aus einer Abfolge von groBen Felsmassen, der dann eine
Reihe von weiten Buchten folgt: Camp de Mar, Santa Ponça, Portals
Vells, Palma Nova, Cala Mayor. In allen diesen Buchten verbindet sich
die Schönheit der Naturlandschaft mit den Spuren der Touristikindustrie,
die Mallorca in ein Zentrum der internationalen Reisebewegung verwandelt
hat.
Arta Artà, der Name steht für die ganze östliche
Halbinsel Mallorcas. Arta ist in Richtung der menorquinischen Küste
von Palma orientiert und ist durch kleinere Berge begrenzt, auf denen
Pinien, Eichen und Mandelbäume wachsen. Die Natur im Bereich Arta
ist enorm vielseitig, man trifft sowohl Dünen als auch Steilküsten
an, Anbaufelder , Wälder und weites Land. Ferienhaus in Arta, Mallorca.
Formentor, Mallorca.
Platja de Palma / S'Arenal, Mallorca. Am
Anfang war El Arenal der Badeort im Süden, hier machten schon die
Mallorquiner in den 20er Jahren Ferien. Im Laufe der Jahre wurde El Arenal
zum Inbegriff für Massentourismus - Arenal bzw. die Platja de Palma
ist eine der Keimzellen des Mallorca-Tourismus. Hier entstanden in den
50er Jahren die ersten Ferienhotels. Beliebt ist Arenal und die gesamte
Platja de Palma inzwischen vor allem bei Kegelclubs und anderen Vereinen,
die hier ihre Clubkasse leeren. Während die Hotels von Arenal im
Hochsommer vor allem von jungen Leuten frequentiert werden, bietet sich
die Platja de Palma im Winter ganz anders dar: Der Seniorentourismus hat
diesen Küstenabschnitt entdeckt. Ca. 40.000 Langzeiturlauber »überwintern«
hier. Die großen Reiseveranstalter haben sogar ihre eigenen Seniorenclubs
an der Platja de Palma. Der 7 km lange Strand Platja de Palma mit schöner Promenade erstreckt sich von Can Pastilla bis nach S'Arenal. Im Abstand von je 1 km befinden sich Balnearios mit Duschen, Toiletten, oft mit kleiner Kneipe. Am bekanntesten: Balneario 6 = Ballermann 6. Ferienwohnung in Palma de Mallorca.
Santa Ponsa, Mallorca. Santa Ponsa liegt im Südwesten der Insel Mallorca ca. 15 Autominuten von der Inselhauptstadt La Palma entfernt. Vor der Promenade von 'Santa Ponsa' erstreckt sich ein schöner Sandstrand mit vereinzeltem Baumbewuchs. Die Ortschaft wirkt recht modern und erstreckt sich entlang der gleichnamigen Bucht.
Die Stadt Santa Ponsa hat viel zu bieten und auch die etwas nördlicher liegenden Ausläufer des Tramuntana-Gebirges lohnen einen Abstecher. Durch das etwas feuchtere Klima sind die Berghänge hier üppig bewachsen. Unweit von Santa Ponsa ist auch der vom spanischen König
bevorzugte Luxus-Hafen Port Portals zu finden. Das blaue Mittelmeer hat
aber auch sonst noch viel zu bieten: erlesene Köstlichkeiten und
Gaumenfreuden, die in den zahlreichen Restaurants jeder Kategorie und
Größe frisch zubereitet werden. Außerdem warten drei
hervorragend gepflegte 18-Loch-Golfanlagen auf Anfänger und Fortgeschrittene. Ferienhaus in
Santa Ponsa, Mallorca. Der
Name Soller leitet sich aus sich aus dem Wort Suliar (Muschel) ab. Ungefähr
11.000 Einwohner leben in dem goldenen Tal Soller. Die Terrassenkulturen
und Bewässerungsanlagen der Zitrusfruchtplantagen, die über
das ganze Tal von Soller verbreitet sind, gehen auf arabische Vorbilder
zurück. Die Zitronen- und Orangenplantagen, die dem Tal den Namen
Soller gaben, reichen bis nah an die Altstadt heran. Ortsmittelpunkt von
Soller ist die schattige Placa Constitució mit kleinen Bars und
Cafés. Die hohen Fassaden der Banco Central Hispano und der Kirche
Sant Bartomeu, deren Ursprünge auf das 16. Jahrhundert zurückgehen,
überragen den zentralen Platz Sollers. Mitten über ihn rattert
auch der Orangenexpress". Die Bürgerhäuser an den
vorwiegend kopfsteingepflasterten Nebenstraßen Sollers zeigen unauffälligen
Wohlstand. Versteckt liegende Patios zeigen sehr oft einen Einblick in
die reich möbelierten Innenräume.
Der Hafen, Port de Sóller, ist ein wahrer Ausflugsort. Aber man
kann hier auch Ferien machen, am besten, wenn die zahlreichen Tagestouristen
den Hafen von Soller verlassen haben. Der Naturhafen ist für Wassersportler
ein Erlebnispark. Eine nostalgische Straßenbahn, die 1912 erbaut
wurde, verbindet den Hafen mit der Stadt Soller. Im Hafen kann man eine
lohnende Bootsfahrt entlang der Küste machen
Valldemossa, Mallorca.
Der kleine Ort Valldemossa in den Bergen mit 1.500 Einwohnern
ist das Ausflugsziel schlechthin. Rund 300.000 Besucher kommen pro Jahr
nach Valldemossa. Touristen besichtigen die Kartause von Valldemossa,
in der Frédéric Chopin und George Sand einen feuchten Winter
von November 1838 bis Februar 1839 verbrachten. Das Kloster war einige
Jahre zuvor in weltliche Hände übergegangen, so daß das
Künstlerpaar einige >Appartements< mieten konnte. Kartause von Valldemossa Ermita de la Trinitat Son Marroig
Cala d'Or, Santanyí, Mallorca. Santanyí besitzt verschiedene Gebäude, die ein schönes Beispiel für die verschiedenen architektonischen Stilrichtungen bilden. Die wichtigsten sind die Porta Murada, Überreste des ehemaligen ummauerten Bezirks aus dem 15. und 16. Jahrhundert, der den Ort Santanyí umgab, und die Iglesia de Sant Andreu, die den Übergang von der Romanik zur Gotik reflektiert und eine wichtige Orgel aus dem 18. Jahrhundert bewahrt. Interessant ist in Calonge die neoromanische Kirche aus dem beginnenden 20. Jahrhundert, und in S'Alqueria Blanca befindet sich das Oratorio de la Consolació, mit barockem Altaraufsatz. Auch aus fernerliegenden Epochen sind noch Spuren in Santanyí
vorhanden, wie Sa Talaia Grossa, eine prähistorische Ansiedlung,
die heute noch nicht erforscht, aber von großem archäologischen
Interesse ist, und die bei Cala Figuereta liegt. Und an der Straße
von Santanyí nach Cas Concos liegt Ses Talaies de Can Jordi, Überreste
einer Megalithsiedlung und seiner Mauern. Von Ses Salines aus, oder von Les Cases de es Rafael des Poros, in der Nähe von Llombards, kann man bis nach Cala Màrmols, etwas weiter südlich, gelangen. Das Fehlen von Wegweisern und die Abgeschiedenheit des Ortes machen diesen ziemlich uneinnehmbar. Es handelt sich aber zweifellos um einen Schatz der Natur, was jede Schwierigkeit rechtfertigt. An der Straße nach Ses Salines gibt es einen Ort, der für die Liebhaber der Botanik zu empfehlen ist. Es handelt sich um ein Zentrum, das in drei Räume eingeteilt ist: eine für die Kakteen, ein weiterer für autochthone Pflanzen, dazu ein Feuchtgebiet mit einer üppig wuchernden Palmenpflanzung. In Richtung Binnenland, nach Nordosten, trifft man auf S'Alqueria Blanca, eine kleine Ortschaft, die sich am Hang des Puig de Consolació entlang streckt. Von hier aus gelangt man leicht zum Turm Torre d'es Timoner und der Höhle Cueva de Sa Madona, wo man Überreste der Megalithkultur und Objekte aus der römischen Zeit gefunden hat. Ferienwohnungen
im Süden von Mallorca (Cala D'Or, St Jordi, Campos, Llucmajor, Sineu,
etc. ...).
|